Ich sags nur dir - von James Henry Burson


Ich sags nur dir... Auferstehung. Ein Kind so fertig zu machen, dass es aufhört an die Welt zu glauben. Ihm die Hoffnung zu nehmen. Die Freude am Dasein zu ersticken. Wenn das Kind vielleicht jemand findet, der es tröstet. Der es ein wenig mit der Welt versöhnt. Und dieses Kind dann die Kraft findet, leben zu wollen. Aus sich etwas zu machen und sogar noch für andere da zu sein. Das ist Auferstehung.
"Es ist nicht so wichtig, woher du kommst. Entscheidend ist, wohin du gehst" (James Henry Burson)


Der Autor über sich selbst:

"Ich sags nur dir..."
Nach einer wahren Begebenheit.
Leben wollen, oder nicht - hassen müssen, oder lieben dürfen - die Geschichte eines Spagats.
Eltern unbekannt, Familie und Verwandtschaft gibt es nicht.
Die Welt erlebt er - gefühlt - als Feindesland.
Er geht einen Weg vorbei an Missbrauch, Demütigung und Ignoranz.
Ihm zu Hilfe kommt seine "kleine Armee" und er lernt, dass die Welt auch gut sein kann.
Was macht ein Kind, das die Erwartung der Erwachsenen erfüllen will?
Klar - es wird ihr gerecht - es will ja schließlich ein braves Kind sein.
"Du wirst mal in der Irrenanstalt landen", prophezeite ihm ein Erzieher.
Der Junge erfüllt ihm diesen Wunsch - nur anders, als gedacht.
Jahrzehnte später arbeitet er als Pädagoge, in der Psychiatrie...
Es ist nicht so wichtig, woher du kommst.
Entscheidend ist, wohin du gehst...

James Henry Burson


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