Lichtwechsel

  • Autor:        Uwe Kraus
  • Genre:       Lyrik
  • Formate:  Taschenbuch, eBook


Kurzbeschreibung:

Lichtwechsel sind wie Jahreszeiten. Manchmal erscheint die Sonne wie im Frühjahr oder Sommer länger im Herzen und manchmal wird es bitterkalt in der Seele.
Diese Gedichte entstanden über den Zeitraum eines Jahres, in welchem der Autor mit vielen schlimmen familiären Dingen belastet war. Im Winter das Verarbeiten des Todes seines Vaters sowie dann auch noch der Tod seiner Mutter, der ihn sehr schwer in die Dunkelheit zwang.
Doch nun ist Lichtwechsel. Vielleicht sagt das Wort Lichtwechsel etwas vom Werden und Vergehen, so wie die Jahreszeiten ein Leben erzählen.

ISBN-13: 978-3739225531

 

Über den Autor:

Uwe Kraus, geboren am 17.02.1979, erlernte an der Meisterschule für Handwerker den Beruf des Malers und Lackierers.
Seit 2000, seinem 21. Lebensjahr schreibt er intensiv Gedichte, Aufsätze, Kindergeschichten und veröffentlichte seitdem 8 Werke. Bislang entstanden so 7 Lyrikbände und eine Erzählung, die gleichzeitig seine Autobiographie darstellt.
Uwe Kraus veröffentlichte zudem in Anthologien und Zeitschriften und veranstaltet Lesungen in Kulturkneipen und Buchhandlungen.



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ISBN-13: 978-3736869677

Kurzbeschreibung:

„Geschrieben steht, im Anfang war das Wort. Hier stock ich schon. Wer hilft mir weiter fort. Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen...“
So lässt bekanntermaßen Goethe seinen Faust monologisieren, als er das Johannes-Evangelium aufgeschlagen hat. Er hätte ihn Uwe Kraus' Gedichte aufschlagen lassen sollen! Uwe Kraus' Gedichte lassen einen jedoch nicht nur das Wort wieder höher schätzen. Mit jeder Zeile seiner wunderschönen, uns manchmal aber auch fremdartig erscheinenden Wortkompositionen vermittelt uns der Autor verdichtete Eindrücke aus der sinnlichen und geistigen Erfahrungswelt – und weiß auch handfesten Rat zu erteilen.
Das persönlich Erlebte springt uns an und lässt uns doch auch zu uns selber finden. Wir beginnen mit ihm, die Tage von vorn zu zählen, Ängste, Sehnsüchte und Liebesleid zu spüren. Wir beten Psalme, schlafen auf der Schaukel der Romantik, lernen Kraft und Dynamik neu und haben Lust, gemeinsam mit dem Dichter zu sprechen:
LASST MICH TUN WAS IMMER ICH WOLLTE!





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