"Die Ragnor-Saga" - Eine Fantasy-Saga in 10 Bänden

Mein Interview mit dem Autor Jürgen Friemel

 

 

Schon seit ich meine Geschenkbuch-Kiste ins Leben gerufen habe, bin ich mit Jürgen Friemel, dem Vater der Ragnor Saga, in Kontakt. Seit Anbeginn gehört er zu meinen Stammkunden wofür ich ihm sehr dankbar bin. Deshalb war es mir ein großes Anliegen, endlich ein Interview mit ihm zu führen.

 

Jürgen Friemel wurde 1957 in Aalen geboren, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Schon seit seiner Kindheit ist er eine Leseratte. Vor über 20 Jahren begann er die Ragnor-Saga zu schreiben - von der es inzwischen 10 Bände gibt - als Ausgleich zu seinem anstrengenden Job als Projektmanager und Business Consultant. Die Ragnor-Saga ist eine aufregende Geschichte, die in einer mittelalterlichen Fantasiewelt spielt. Für Jugendliche ab 14 Jahren.

 

Nun wünsche ich Euch viel Spaß mit dem Interview ...

  

 

Hallo Jürgen, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast für mich. Ich würde Dir gerne einige Fragen stellen, damit die Leser etwas mehr über Dich erfahren können.

Hallo Beate, dann schieß mal los. Wie Du ja weißt, bin ich immer viel beschäftigt.

 

Seit wann schreibst Du Bücher?

Seit 1994


Wie bist Du zum schreiben gekommen?

Ich bin ein klassischer Vielleser und mit dem ersten Laptop begann das schreiben!


Wo schreibst Du Deine Bücher am liebsten?

Immer wenn ich Zeit und Lust habe - meist am Abend wenn ich berufsbedingt im Hotel hocke!


Gibt es schon ein neues Projekt von Dir, von dem Du uns erzählen kannst?

Nein, nicht wirklich. Ich habe vor die Saga fertig zu schreiben – noch 1,5 Bände. Ob ich danach weiter mache, so ab 2019, weiß ich derzeit noch nicht!


Welche Autoren sind Deine Lieblingsautoren und warum?

Im Bereich historische Romane: Bernard Cornwell (Uthred-Saga und Sharp), im Bereich Fantasy David Eddings, Raimond Feist und neuerdings Greg Walters, im Bereich SF David Feintuch und Cliff Allister.


Ist Autor Dein Hauptberuf oder Dein Hobby?

Die letzten 20 Jahre war es mein Hobby. Das ist auch gut so, denn ich bin ein echter Slow-Writer. Die Vorstellung jedes Jahr tausend Seiten schreiben zu müssen, würde mir die Lust daran vergällen. Man muss manchmal auch einen Monat nichts schreiben, wenn man gerade einen Hänger und/oder keinen guten Ideen hat.


Wie sind Deine Pläne für die Zukunft. Wo siehst Du Dich in 5 Jahren?

In 5 Jahren bin ich 65 und ganz sicher nicht mehr berufstätig. Nachdem ich dieses Jahr im zarten Alter von 60 Jahren noch ein neues Haus baue, beabsichtige ich vor allem zu Reisen und zu Lesen. Ob ich nach der Fertigstellung der Ragnor-Saga weiter schreibe, weiß ich noch nicht!


Gibt es etwas, was Du Deinen Lesern noch gerne sagen würdest?
Was ich unbedingt noch loswerden will: Es ist mir in meinen Büchern ein Anliegen meinen zahlreichen jugendlichen Lesern zu vermitteln, dass Vorurteile niemand nutzen. Das es sich lohnt sein Leben einer guten Sache zu widmen und nicht nur Geld und Macht hinterher zu laufen. Die zunehmende Glorifizierung blanker, ja bestialischer Gewalt widert mich an. Ich finde unsere reale Welt ist schon schlimm genug und muss nicht mehr mit Machwerken, die nur die niedrigsten Instinkte ansprechen noch tiefer in den Sumpf getrieben werden, in welchem die Menschheit eh schon steckt.

 

Lieber Jürgen, das war sehr aufschlussreich. Ich danke Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Wir bleiben ja in Verbindung, denn es ist mir ein Vergnügen mit Dir zusammenzuarbeiten.

Gerne geschen. Dann bis demnächst. Machs gut!


 

Die Abenteuer des jungen Ragnor entführen Sie auf die ferne Welt des Planeten Makar, der begleitet von zwei Monden, einsam um eine rote Sonne kreist. Auf dieser mittelalterlich geprägten Welt, auf der es nicht nur Menschen gibt, erlebt der junge Mann, dessen Herkunft zunächst im Dunkel liegt, vielfältige Abenteuer. Dabei spielt die Quasar-Magie der Hüter Amas, der Paladine des Lichts, eine zunehmend wichtige Rolle, wobei Ragnor, Stück für Stück, deren Macht zu meistern lernt. Dies ist auch dringend geboten, denn die dämonischen Heerscharen Ximons, des Gottes der Finsternis, lauern bereits an den Portalen des Orcus, begierig in Bälde über die Bewohner Makars herzufallen.

 

Altersempfehlung: Ab 14 Jahren!

 

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Ein herzliches Dankeschön an Jürgen Friemel, für dieses tolle Interview. Ich hoffe es hat Euch gefallen - Mir hat es sehr viel Spaß gemacht ....

 

Eure Beate