Die gehäutete Schlange

  • Autor:       Wilhelm Schöttler
  • Genre:       Belletristik
  • Formate:   Taschenbuch, eBook



Buchbeschreibung:

Das Leben auf den ostpreußischen Gütern im 19. Jahrhundert, die beginnende Industrialisierung in Berlin und das aufstrebende Amerika mit seinem weiten Westen, Eisenbahnbau, Indianern und Goldsuchern sind der zeitgeschichtliche Hintergrund des Romans.
Du begegnest nicht nur Glücksrittern, sondern auch klugen und starken Frauen.
So wie die Indianer im Häuten der Schlange den Wandel zu einem neuen Leben sehen, erfahren die Protagonisten des Romans Wandlung und Neubeginn.
Auf Gut Hohenberg in Ostpreußen stirbt 1875 der Gutsherr. Sein Sohn und Erbe Otto ist seit zwei Jahren in Amerika verschollen. Rudolf, der Neffe des Gutsherrn soll Otto in Amerika suchen. Einzige Hilfsmittel sind Ortsangaben aus Ottos erhaltenen Briefen.
Gleichzeitig lässt der Berliner Kaufmann Torbrügge durch den ehemaligen Artisten Umberto aus eigenem Interesse nach Otto forschen. Rudolf und Umberto durchqueren auf der Spurensuche den ganzen Kontinent und erleben Abenteuer und Überraschungen. Auf ihrer Suche finden die beiden Akteure nicht nur Lebensgefährtinnen, sondern kommen auch am Ende zu unterschiedlichen Schlüssen.

  • Taschenbuch: 600 Seiten
  • Verlag: Mbook; Auflage: 1. (1. Mai 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9463186298
  • ISBN-13: 978-9463186292
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,3 x 21,6 cm

Über den Autor:

Wilhelm Schöttler ist 1935 in Dortmund geboren und seit 1999 mit einer russischen Ärztin verheiratet, hat Kinder, Enkel und eine Urenkelin. Mit 16 Jahren gewann er einen Preis in einem Kurzgeschichtenwettbewerb. Dann ließ ihm sein beruflicher Werdegang im Handwerk mit einigen Ehrenämtern zum Schreiben keine Zeit.
Nach dem Abitur 1964 am Abendgymnasium der Stadt Dortmund war er zehn Jahre allein erziehender Vater.
Als Sachverständiger und Handwerksmeister war er u.a. für die handwerkstechnische Weiterbildung seiner Innungskollegen verantwortlich. 1998 übernahm er das Übersetzungsbüro seiner verstorbenen Frau und führte es fünf Jahre.
Er ist in allen Erdteilen gereist, hat Vulkane und Gletscher bestiegen, Hundeschlitten geführt und ist mit Booten an nahen und fernen Küsten und auf verschiedenen Meeren gesegelt.
Nach einem ereignisreichen Leben hat er als Rentner zunächst 2007 eine Chronik seiner Schornsteinfegerinnung geschrieben (Großvormat 338 Seiten). Danach hat er sich vorgenommen, jedes Jahr ein Buch zu schreiben. Entstanden sind bisher fünf Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Ein Band mit 18 Geschichten über Begegnungen von Russen und Deutschen (historische und gegenwärtige) ist zweisprachig in Arbeit.

 


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